Behandlungsablauf

Das erste Gespräch

Bei der homöopathischen Erstanamnese geht es darum, von Ihren aktuellen Beschwerden, Ihrer Krankheitsgeschichte von Geburt bis zum heutigen Zeitpunkt, weiteren körperlichen Symptomen von Kopf bis Fuss, der Psyche und von Krankheiten in der Familie Kenntnis zu erhalten. In der klassischen Homöopathie wird versucht, das homöopathische Mittel immer aufgrund der Gesamtheit der individuellen Symptomatik auszuwählen. Je nachdem wie komplex die Krankheitsgeschichte ist, erfordert dies bei Erwachsenen ca. 1,5 bis 2,5 Stunden, bei Kindern (je nach Alter) 1 - 1,5 Stunden, um Sie kennen zu lernen und die Zusammenhänge der Entstehung der Krankheit erfassen zu können.

 

Nach dem Gespräch wird die Fallaufnahme ausgewertet (Repertorisation). Alle zusammengetragenen Informationen werden wie Puzzleteile zu einem Bild zusammengefügt. Je mehr Teile (Informationen) zur Verfügung stehen, umso deutlicher wird das Bild und umso besser kann das individuelle Mittel ausgewählt werden.
Die Dosierung des Mittels richtet sich nach dem Zustand und der Erkrankung. Entweder werden Globuli (Kügelchen) oder Tropfen verabreicht, die per Post zugestellt werden.

 

Die Folgekonsultationen

Folgetermine finden bei chronischen Beschwerden im Abstand von 1-3 Monaten statt und dauern in der Regel maximal eine Stunde. Bei fortschreitender Besserung reichen grössere Abstände (1-2 x jährlich) Bei akuten Erkrankungen ist der Kontakt häufiger und kann auch telefonisch erfolgen.

In den Folgekonsultationen wird beurteilt, wie das homöopathische Mittel gewirkt und was sich verändert hat. Aufgrund dessen wird das weitere Vorgehen besprochen.

 

Die Schweigepflicht

HomöopathInnen unterstehen der Schweigepflicht. Ohne Einwilligung werden keine Auskünfte an Drittpersonen erteilt.

 

Kosten/Krankenkasse